Rosenstein-Gymnasium Heubach
 
Wednesday, July 15, 2026

Mathewettbewerb Náboj 2026

Heubacher Gymnasiasten erfolgreich beim internationalen Mathematikwettbewerb Náboj in Tübingen

Vier Schüler der Klasse 9 des Heubacher Rosenstein-Gymnasiums messen sich beim internationalen Mathematik-Wettbewerb Náboj. Der traditionsreiche Teamwettbewerb wird seit 2005 jährlich in zahlreichen Ländern gleichzeitig ausgetragen und bietet Schülergruppen die besondere Gelegenheit, ihre mathematischen Fähigkeiten im direkten Vergleich mit Teams aus ganz Europa und darüber hinaus zu messen.

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Marton Kiss, Noah Guerrero Wagner, Jakob Sandhöfner und Jan Müller (siehe Bild von links nach rechts) machten sich hochmotiviert in Begleitung ihrer betreuenden Mathematiklehrerin Inge Hatscher auf nach Tübingen zum Wettbewerbstag. Zuvor hatten sich die Schüler über mehrere Wochen intensiv im Rahmen der Mathematik-AG vorbereitet und sogar unmittelbar vor Wettbewerbsbeginn noch Aufgaben aus den Vorjahren in ihrer Freizeit durchgearbeitet. Dieses Mal traten 34 Teams aus ganz Baden-Württemberg an. Insgesamt nahmen Gruppen aus 16 europäischen Ländern teil. Náboj richtet sich an Gymnasiastinnen und Gymnasiasten der Klassenstufen 9 bis 13. In Teams von bis zu fünf SchülerInnen lösen sie innerhalb von 120 Minuten so viele Aufgaben wie möglich. Zu Beginn erhalten alle Teams sechs Aufgaben, nach jeder richtigen Lösung folgt sofort eine neue. Die Lösungen bestehen meist aus Zahlenwerten, und die Aufgaben steigen im Schwierigkeitsgrad an – so bleibt der Wettbewerb sowohl für Einsteiger als auch für erfahrene Teilnehmer spannend. Neben mathematischem Können sind vor allem Teamgeist, Kreativität und effiziente Zusammenarbeit gefragt. „Náboj zeigt, wie lebendig Mathematik sein kann“, betonen die Organisatoren. „Unser Ziel ist es, die Freude am logischen Denken zu fördern und die Schönheit der Mathematik erfahrbar zu machen.“ Für die jungen Mathematiker aus Heubach war die Teilnahme nicht nur eine Herausforderung, sondern auch eine wertvolle Erfahrung im Austausch mit Gleichgesinnten aus der Region. Am Ende erreichten sie einen respektablen 16. Platz unter den Tübinger Teams.