Großer Erfolg für zwei junge Entwickler aus der Region
Großer Erfolg für zwei junge Entwickler aus der Region: Jan Müller und Tizian von Entress-Fürsteneck haben beim Regionalwettbewerb „Jugend forscht“ in Aalen mit ihrem Projekt „Right“ in der Kategorie Arbeitswelt den ersten Platz belegt. Zusätzlich erhielten sie einen Sonderpreis. Mit diesem Erfolg qualifizierten sich die beiden Schüler für den kommenden Landeswettbewerb. Jan Müller (rechts im Bild), 15 Jahre alt und Schüler der 9. Klasse am Rosenstein-Gymnasium Heubach, sowie der 17-jährige Tizian von Entress-Fürsteneck (links im Bild) aus der 10. Klasse der GMS Waldstetten arbeiteten gemeinsam an einem digitalen Bildungsprojekt, das den Schulalltag moderner und individueller machen soll. Ihr Projekt „Right“ ist eine KI-gestützte Lernplattform, die Schülerinnen und Schülern personalisierte Übungen, interaktive Lernpfade und gezielte Unterstützung beim Lernen bietet. Ziel ist es, Lernen nicht nur effizienter, sondern auch motivierender und besser auf die einzelnen Bedürfnisse abgestimmt zu gestalten. Die Idee hinter dem Projekt ist zeitgemäß und praxisnah. Statt starrer Aufgaben für alle setzt „Right“ auf individuelle Förderung. Inhalte können passend zum Lernstand aufbereitet werden, sodass Schülerinnen und Schüler dort Unterstützung erhalten, wo sie sie wirklich brauchen. Gleichzeitig eröffnet das System neue Möglichkeiten für Lehrkräfte, Lernprozesse besser zu begleiten. Beim Wettbewerb in Aalen konnten Jan Müller und Tizian von Entress-Fürsteneck die Jury mit der Praxisnähe, dem gesellschaftlichen Nutzen und der technischen Umsetzung ihres Projekts überzeugen. Der erste Platz in der Sparte Arbeitswelt und der zusätzliche Sonderpreis unterstreichen die gelungene Präsentation ihres Vorhabens. Mit dem Einzug in den Landeswettbewerb geht es für die beiden nun in die nächste Runde. An der Hochschule Aalen werden sie dann Ende März ihr Projekt erneut vorstellen und weiterentwickeln. Der Erfolg in Aalen ist für Jan Müller und Tizian von Entress-Fürsteneck damit ein wichtiger Zwischenschritt auf dem weiteren Weg mit ihrem „zukunftsorientierten Lern-Projekt“.