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Rosenstein-Gymnasium
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SaRose – der Schulverein am Rosenstein-Gymnasium Heubach
 
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Biologie

Biologie
 

Wir über uns

Fachschaft Biologie 17_18.jpgFachschaft Biologie v.l.n.r.
Herr Schellhammer, Herr Felch, Herr Böhm, Frau Höfnagel, Frau Schuster, Frau Keßler, Herr Tickert, Frau Weis

Unser Biologieunterricht basiert auf den im Bildungsplan verankerten Leitgedanken und Kompetenzen und somit weist die Biologie am Rosenstein- Gymnasium seit Jahren auch in der Oberstufe konstant gut besuchte Kurse auf. Nichtsdestotrotz haben wir vor kurzem unser Konzept der Biologiesammlung überdacht und nun mit dem „großen Umräumen" begonnen, um einen noch schülerbezogeneren und praktikumsorientierteren Biologieunterricht gewährleisten zu können.

Biologie in NwT

Klasse 8 Modul Ernährung

Die Schülerinnen und Schüler erkennen in diesem Modul die Vielfältigkeit und Vielschichtigkeit des Themas Ernährung. Beginnend mit den Bestandteilen einer gesunden Ernährung wird nicht nur der Energiebedarf und die Ernährungssituation eines jeden einzelnen beleuchtet, sondern auch die Gefahren von Fehlernährung aufgezeigt sowie auf die globale Ernährungs- und Wassersituation eingegangen. Ein Höhepunkt stellt dabei jedes Mal die Untersuchung des Klotzbachs auf dessen Wasserqualität dar. Modul Schall und Lärm

Dieses Modul beinhaltet zwar überwiegend physikalische Themen, jedoch stellt das Thema Ohr und dessen Funktion einen zentralen Aspekt für das Gesamtverständnis dar.
Klasse 10 Modul Bionik- Erfinderwerkstatt Natur

In den letzten Jahren hat die Bionik zunehmend an wissenschaftlicher Bedeutung gewonnen. Auch Wirtschaft und Industrie zeigen verstärktes Interesse an bionischer Forschung. Im Rahmen des NWT-Unterrichts in Klasse 10 beschäftigen wir uns theoretisch und experimentell mit vielen Beispielen wie Lotuseffekt, Minurafaltung, von der Klette zum Klettverschluss, vom Vogelflug zum Flugzeug, Wärmedämmung nach Eisbärenart und einiges mehr.

Modul Bewegungslehre

Das Modul besteht aus Bereichen der Biologie und des Sports, es stellt also gewissermaßen eine Kombination - die Sportbiologie - dar. Es werden darin folgende Themen bearbeitet (Die mit Fragezeichen markierten Elemente sind optional und können z.B. auch als Referatsthemen verwendet werden.)
 1. Strukturanalyse
  • Sinn und Zweck
  • Meinel / Schnabel
  • Göhner
 
 2. Muskulatur
  • Skelettmuskeln
  • Aufbau eines Muskels
  • Funktionsweise eines Muskels
  • Arbeitsweise von Muskeln
  • Muskuläre Dysbalance
  • Muskelfasertypen
  • Kontraktionsformen
 
 3. Energiebereitstellung
  • Aufbau der Nährstoffe
  • ATP
  • Aerob
  • Anaerob
  • Anwendung in der Praxis
 
 4. Neuronale Steuerung
  • Aufbau Neuron
  • Entstehung eines Impulses
  • Weiterleitung eines Impulses
  • Motorische Endplatte
  • Gehirn und Reflexe
 
 5. Trainingslehre
  • Trainingsmethoden
  • Trainingsprinzipien
  • Anwendung in der Praxis
 
 6. Biomechanik
  • Gesetzmäßigkeiten
  • Messmethoden
 
 ? Motorisches Lernen
  • Entwicklungsabschnitte
  • Grob-, Fein-, Feinstform
 
 ? Doping  
 
Da die Zeit für eine ausführliche Behandlung der Themen nicht ausreichend ist, fehlt natürlich die Tiefe. Jedoch werden fast alle Themen auch noch einmal in der Oberstufe (Sport und Biologie) bearbeitet. Die technische Seite (z.B. Messverfahren und ihre Auswertung) des Moduls lässt sich leider nicht realisieren, da wir diesbezüglich Raum- und Gerätemangel haben.

Wettbewerbe
Zurzeit nehmen Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 8 am bundesweiten Schülerwettbewerb „Bio find ich kuh-l" des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz teil. Thema 2012 ist „Bio im Kreislauf der Natur?" Die SchülerInnen können dabei bis März in Kleingruppen Teilaspekte rund um den Biolandbau und Bioprodukte auf vielfältige Art und Weise bearbeiten und als Film, Infostand, Dokumentation o.ä. aufzeigen. Näheres unter www.bio-find-ich-kuhl.de. Ausführliche Berichte zu den eingereichten Arbeiten werden dann unter Wettbewerbe zu finden sein.


Projekte

„Essbare Wildpflanzen"

An diesem Projekt nahmen ca. 20 SchülerInnen v.a. der Klassenstufe 7 und 8 unter der Leitung der zwei Biologie-Lehrer Fr. Bujotzek und Hr. Böhm teil. Es erstreckte sich über drei Vormittage.

1. Tag: Theorie
  • Fragestellung: „Was sind Wildpflanzen und welche (Teile) davon sind essbar?"
  • Dies wurde durch Erfahrungen der SchülerInnen und der Lehrer, sowie durch Bearbeiten von Bestimmungsbüchern erarbeitet.
  • Anhand der Bestimmungsbücher und mit Hilfe der Lehrer fanden die SchülerInnen heraus,
    - dass manche Pflanzen auch ungenießbare bzw. giftige Teile haben,
    - dass Wildpflanzen z.T. sehr hohe Werte an Vitaminen, Mineralstoffen und anderen „gesunden" Pflanzeninhaltsstoffen besitzen,
    - wo diese Pflanzen vorkommen und wie sie aussehen.
  • Anschließend wurde beschlossen, welche Pflanzen wir sammeln würden. Die SchülerInnen sollten sich auch schon Rezepte überlegen.
2. Tag: Sammeln
  • An diesem Vormittag sammelten wir die Pflanzen, die wir uns am Vortag ausgesucht hatten (Löwenzahn, Brennnessel, Gänseblümchen, Dost, Rotklee und Schafgarbe).
  • Wir sammelten sie auf einer Wiese am Waldrand, von der wir wußten, dass dort nicht gedüngt oder gespritzt wird.
  • Die Pflanzen wurden anschließend in die Schule gebracht, geordnet und grob gesäubert.
3. Tag: Verarbeitung
  • Von den Lehrern wurden Rezeptvorschläge gemacht, die von den Schülern ergänzt wurden. So entstanden Salate, Brotaufstriche und Pasten sowie ein Öl.
  • Die SchülerInnen fertigten zu den verschiedenen Pflanzen Plakate an, welche dann in der Schule ausgehängt wurden.
  • Zum Abschluss wurden die verschiedenen Rezepte gekostet, wobei auch andere Schüler und Lehrer probierten. Sieger waren ein Salat und ein Brotaufstrich mit Schafgarbe. Die Brennnesselpaste fand keinen großen Anklang.
Den SchülerInnen und Lehrern hat dieses Projekt viel Spaß gemacht, obwohl es das Wetter beim Sammeln nicht gerade gut mit uns gemeint hatte.

Sonstiges
Zentrale Lehrerausbildung in Fachdidaktik Biologie am RSG

Seit Januar 2012 bildet das Staatliche Seminar für Didaktik und Lehrerbildung (Gymnasien) Stuttgart auch in seiner Außenstelle Ellwangen junge Biologielehrerinnen und -lehrer aus. Da dort auf nicht absehbare Zeit keine naturwissenschaftlichen Fachräume zur Verfügung stehen werden, finden die Kurse unter Leitung unseres Kollegen und Seminarausbilders Robert Felch am Rosenstein-Gymnasium statt. Dabei gewährleistet unsere überdurchschnittliche Ausstattung und Material- und Mediensammlung die nötige hohe Qualität. Wir freuen uns daher, alle Biologiereferendarinnen und -referendare zwischen Ellwangen und Heidenheim, Schwäbisch Gmünd und Bopfingen während ihrer Ausbildung bei uns am RSG begrüßen zu dürfen.


Fortbildung - Heidepflege

Am 19.10.2011 fand im Rahmen des 111-Arten-Korbs eine regionale Fortbildung zum Thema „Heidepflege" am und im Gelände um das Rosenstein Gymnasium statt. Trotz widrigen Wetters trotzten eine handvoll Kolleginnen und Kollegen diesen Bedingungen und wir konnten viele Anregungen für Innovationen vor Ort sammeln.