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Rosenstein-Gymnasium
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Schulverein SaRose

SaRose
 

SaRose – der Schulverein am Rosenstein-Gymnasium Heubach
 

 

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Elternbriefe 2011/2012
Oktober 2011

Liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Kolleginnen und Kollegen!


„...und allem Anfang wohnt ein Zauber inne, der uns beschützt und der uns hilft zu leben. Wir sollen heiter Raum um Raum durchschreiten...". Dieser Auszug aus dem Gedicht „Stufen" von Hermann Hesse ist geradezu bezeichnend für meinen Anfang hier am Rosenstein-Gymnasium. Dieses Beginnen wurde mir denn auch sehr einfach gemacht.

Zunächst möchte ich mich bei meinem Vorgänger Herrn Hans-Joachim Jauernig ganz herzlich für all die Jahre bedanken, die er hier am RSG gewirkt hat. Er hat mir - wie es so schön heißt - ein bestelltes Haus hinterlassen. Ein weiteres Bildwort passt ebenso: Mit offenen Armen wurde ich von Eltern, Schülern und Kollegen empfangen! Auch hierfür ein herzliches Dankeschön! Aber auch die Stadt Heubach mit Bürgermeister Maier und seiner Verwaltung sowie dem Gemeinderat machen mir meinen Start angenehm.

Doch nun heißt es für mich: „Wer rastet, der rostet!" Es muss einiges sehr rasch auf die Wege gebracht werden. So gilt unser Hauptaugenmerk zunächst auf den guten Start und das Gelingen unserer offenen Ganztagesschule. Nach den Herbstferien wollen wir starten.
Ferner sind die Informationswege in diesem großen und „etwas verwinkeltem Haus" sehr wichtig. Sehr viel wird getan, ohne dass es die Schulgemeinschaft wirklich wahrnimmt. Dies ist sehr schade. Daher werden wir mit unserer Schulzeitung „Einblicke" wichtige Informationen transparent machen und Themen, die unsere Gemeinschaft betreffen, aufgreifen.
Neben den Informationen durch die Schulleitung wird auf die Veranstaltungen unseres unglaublich aktiven Schulvereins hingewiesen. Stellvertretend danke ich dem Gründer und langjährigen Vorsitzenden Dr. Helmut Rössler für die geleistete Arbeit des Schulvereins, der in unserem Ländle einzigartig ist!
Weiterhin werden Schulinfos und wichtige Termine ebenso ein fester Bestandteil unserer Schulzeitung sein, wie besondere Beiträge (Reportagen, Berichte) unserer Schülerinnen und Schüler.
Ein weiteres und sehr wichtiges Medium wird künftig unsere Homepage (www.rsg.aa.bw.schule.de) sein, die laufend aktualisiert wird. Hierfür danke ich schon vorab den Herren Rößling und Degen, der zudem für die Redaktion unserer Schulzeitung zuständig ist.

Zu guter Letzt bitte ich Sie, falls es Probleme, Unstimmigkeiten oder auch nur Hinweise gibt, mich über meine private Mail-Adresse (hj-miller@gmx.de) zu kontaktieren.
Mit dem Zauber des Anfangs, allseits gutem Willen und vor allem guten Kommunikationswegen können wir der lähmenden Gewohnheit entrinnen und immer wieder aufbrechen und uns auf Reisen begeben, sodass unsere Lebenswelt und Schulgemeinschaft Rosenstein-Gymnasium auch künftig gute Wege zurücklegen kann. 



Herzlichst,

Ihr Johannes-Josef Miller


Dezember 2011

Liebe Eltern, liebe Schüler, liebe Kolleginnen und Kollegen des Rosenstein-Gymnasiums!


Bei Hermann Hesse heißt es:

(...)
Und ich seh mich eitlen Weisen
Als ein Kind hineingestellt.
Doch aus früheren Geburten
Zuckt entfernte Ahnung her:
Sterne sanken, Sterne wurden,
Und der Raum war niemals leer.
Seele beugt sich und erhebt sich,
Atmet in Unendlichkeit,
Aus zerriss'nen Fäden webt sich
Neu und schöner Gottes Kleid.
Hermann Hesse
(© Suhrkamp-Verlag, Berlin)

Dieses Gedicht von Hesse ist mir geradezu ein adventlicher Gruß. Es berührt mich. Denn es erweckt in mir die Sehnsucht nach neuen Lebensräumen, mehr noch: die Sehnsucht nach einer besseren Welt. Dieser Traum beginnt bei Hesse im Kind, das wir selbst immer wieder aufs Neue sein dürfen: das Kind in seinem Staunen, das Kind in seiner Neugierde, das Kind in seiner Lebensfreude; das Kind indessen auch in seiner Zerbrechlichkeit.

Die christliche Botschaft vom göttlichen Kind verkörpert eben diese Bilder auf einzigartige Weise. Der Stern von Bethlehem geleitet uns dabei auf zweifache Weise. Wir dürfen dieses Kind in uns selbst entdecken und gleichzeitig haben wir damit auch eine hohe Verantwortung für diese Welt und insbesondere für Kin- der, die wir begleiten - als Eltern und als Lehrer. Denn dann wird die Botschaft vom Christfest konkret. Die Sehnsucht nach einer besseren Welt beginnt in mir und durch mich. Ja ich selbst darf und kann dazu beitragen, dass Menschen gut und liebenswert miteinander umgehen. Dabei brauchen Kinder wohlwollende Förderung; sie wollen aber auch gefordert werden und benötigen klare Grenzen.

Mit unserem Fachtraining im Rahmen unserer Ganztagesschule sollen Schüler, die im einen oder anderen Fach Schwächen haben, gezielt gefördert und unterstützt werden. Aber auch unsere sehr begabten Schüler dürfen sich unserer Förderung im MINT-, im kreativen bzw. musischen und im sprachlichen Bereich gewiss sein. Wichtig ist uns ab diesem Schuljahr ferner eine weitere Stärkung der sozialen Kompetenz. So wird durch das Sozialpraktikum „Compassion" in der Klassenstufe 9 den Schülern auch eine Welt vermittelt, die sich durch unser Zutun positiv prägen lässt.

Wir - Kollegen, Schüler und alle am Schulleben Beteiligten - versuchen hier am Rosenstein-Gymnasium in diesem Sinne eine Schule zu sein, an welcher der Raum fürs Menschliche „niemals leer" sein wird, an der das Humanum im Zentrum unserer Bemühungen steht.

Mit der Weihnachtsbotschaft „Mach es wie Gott - werde Mensch!" wünsche ich Ihnen ein gesegnetes Christfest und schon jetzt ein gesundes neues Jahr!


Ihr
Johannes-Josef Miller



Februar 2012

Liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Kolleginnen und Kollegen des Rosenstein-Gymnasiums!


„Das Glas ist halbvoll...!"... oder ist es etwa halbleer? Sie kennen sicherlich diesen Spruch und die Interpretation aus der Dreigroschen-Psychologie:

Für den das berühmte Glas halbvoll ist, der sei ein Optimist; für den es dagegen halbleer sei, obgleich es das gleiche Fassungsvermögen besitzt, der sei ein Pessimist.

Heutzutage will der sogenannte Mainstream ja nur die schöne heile und rundum optimistische Seinswelt gespiegelt sehen. So geschieht es dann mitunter, dass Dinge, die schiefgehen oder im Argen liegen, schöngeredet werden, weil die Öffentlichkeitsarbeit einer Institution oder eines Betriebs es erfordert. Dagegen gehört nicht selten Mut und Tapferkeit dazu, Dinge auch bei ihrem unschönen Namen zu nennen.


Die augenblickliche Diskussion um G 9 erinnert mich ein wenig an den obigen Spruch. Nun wird endlich alles gut, da die Schüler wieder neun Jahre Zeit haben, um das Abitur zu meistern.

Wenig wird dabei in der Öffentlichkeit realisiert, dass es in ganz Baden-Württemberg in den nächsten zwei Jahren nur 44 Schulen geben wird, die dies umsetzen können, von den weiteren Voraussetzungen, wie mindestens durchgehende Vierzügigkeit, ganz zu schweigen.

Falls es uns gelingen sollte, diese Vierzügigkeit in zwei Jahren zu bekommen, wäre dies durchaus ein gelungener Moment, eine solche Einführung zu bedenken. Allerdings sollten dabei wirkliche pädagogische und nicht etwa populistische Gründe die eigentlichen Beweggründe sein.


Das Glas ist nun mit dem Erreichen der Halbzeit des Schuljahres 11/12 halbvoll, wenn ich vergegenwärtige, was in der Schulgemeinschaft im Unterricht, aber auch im außerunterrichtlichen Bereich alles geleistet worden ist. Die Unterrichtsausfälle hielten sich zudem in Grenzen, wobei jede ausgefallene Stunde für die Schulleitung unbefriedigend ist, Schüler genießen dies hingegen nicht selten mit großer Wonne.

Ab diesem neuen Halbjahr setzen wir die Ankündigung um, dass alle für die Stufen 5 bis 10 anfallenden Klassenarbeiten terminlich transparent gemacht werden und in der Regel nur zwei Arbeiten pro Woche geschrieben werden.


Der Start der offenen Ganztagesschule ist ingesamt gelungen, allerdings könnten noch mehr Schüler die Hausaufgabenbetreuung und das Fachtraining wahrnehmen. Für die Schüler der Stufen 5 bis 8 werden daher neue Kurse angeboten. Ferner können sie an schon bestehenden teilnehmen.

Anmeldungen sollten an den verantwortlichen Lehrer OStR Groß gerichtet werden:

ganztagsbetreuung-rsg@gmx.de. Die Teilnahme an den Kursen und den AG's sind dann verbindlich und verpflichtend.



Das Glas ist weit mehr als halbvoll, was die Dienstjahre von Herrn Studiendirektor Konrad Sorg betrifft. Seit dem 10. Februar ist er, beurkundet durch die Unterschrift unseres Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann, 40 Jahre im öffentlichen Dienst tätig. In einer Feierstunde würdigten wir die großen Verdienste von Herrn Sorg für unsere Schule, an der er seit 24 Jahren mit Herzblut unterrichtet und als Abteilungsleiter die Geschicke unserer Schule wesentlich mitprägte, aber auch sein sehr großes politisches und gesellschaftliches Engagement zeichnen den Vollblutpädagogen aus.


Hoch motiviert wollen wir nun das zweite Halbjahr beginnen!


Herzlichst Ihr

Johannes Josef Miller



Mai 2012

Liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Kolleginnen und Kollegen des Rosenstein-Gymnasiums! 

 

Be-Geisterung versetzt Berge!

Der menschliche Geist, so ein griechischer Philosoph, ist kein Behälter, den es zu füllen gilt, sondern ein Feuer, das entfacht werden muss.

Angesichts des bevorstehenden Pfingstfestes und der damit verbundenen freien Tage ist dieser Satz auch eine Herausforderung für unseren Schulalltag. Schon der Anfang der "Kirche" war gerade nicht ein vom Katheder vermitteltes Glaubenswissen, das auswendig gelernt werden musste, sondern eine tief ergreifende existenzielle Glaubenserfahrung. Im ursprünglich griechischen Wort Enthusiasmus („sich in Gottes Einflusssphäre befinden") zeigt sich diese Be-Geisterung! Mit solch einer Begeisterung lassen sich geradezu "Berge versetzen". Dies ist jedoch nicht nur ein emotionales Erleben, sondern mit Verstand und Vernunft einhergehend; sonst wäre es "geist-los".

Was für den Glauben noch heute gilt, ist auch für unsere Schulbildung wichtiger denn je! Wirkliches Lernen, so neuere Entdeckungen der modernen Neurowissenschaften, geschieht vornehmlich in einem Umfeld, das begeistert, das zum Wissenwollen ansteckt und das Anstrengungen mit Freude meistert!

(Vgl. hierzu den Artikel der österreichischen Tageszeitung „Der Standard": „Hirnforscher: Schule produziert lustlose Pflichterfüller. Gerald Hüther über versaute Mathe-Karrieren - und was es braucht, dass Kinder nur ein Fünftel der Zeit in der Schule sein müssen" unter http://derstandard.at/1334368981969/Hirnforscher-Schule-produziert-lustlose-Pflichterfueller).

In unserem Rosenstein-Gymnasium erleben wir ein hohes Maß an Begeisterung - auch über den Schulalltag hinausgehend. Ein paar Beispiele hierzu: So bin ich noch sehr beeindruckt von der Exkursion nach Novi Sad. Mit welch großem Engagement Schüler und Lehrer „Brücken bauten", um eine Schulpartnerschaft mit dem serbischen Gymnasium „Jovan Jovanović Zmaj" zu begründen. Oder unsere 6c bei Ihrem Einsatz im KiKa-Fernsehen, wo in Köln die beste Klasse Deutschlands ermittelt wurde (vgl. S. 5 der Schulzeitung "Einblicke" vom Mai 2012).

Derzeit sind auch im RSG fast jeden Tag Töne der Begeisterung und Wohlklänge zu hören, denn am Donnerstag, den 24.5.2012, um 19.00 Uhr findet unser Schulkonzert statt. Die intensiven Proben lassen ein besonderes musikalisches Vergnügen erwarten.

An dieser Stelle ist es auch stimmig, einen Kollegen besonders zu würdigen, der das Prinzip der Begeisterung seit Jahrzehnten selbst vorlebt und so auch seine Schüler zu begeistern versteht: Dr. Helmut Rössler! Vor ein paar Tagen feierten wir das 40 jährige Dienstjubiläum von Herrn Rössler. Ursprünglich studierte Helmut Rössler für das Lehramt an der Grund- Haupt und Realschule mit zweiter Dienstprüfung. Danach ließ er es sich ob der hervorragenden Abschlüsse nicht nehmen und studierte auch noch für das gymnasiale Lehramt an der Universität Stuttgart die Fächer Deutsch und Geografie. Seine erste Dienststelle nach den ebenfalls absolvierten ausgezeichneten Prüfungen waren von 1977-1985 die Hauswirtschaftlichen Schulen in Aalen. Nebenbei wurde er 1980 an der Universität Stuttgart mit dem Dr. phil. wiederum mit sehr gutem Abschluss promoviert. 1982 wurde er zum Oberstudienrat ernannt. 1983 erlangte er auch noch das Diplom in Pädagogik. 1985 bis 1991 befand sich Helmut Rössler im Auslandsschuldienst an der Deutschen Schule in Barcelona. Dem folgte die Lehrtätigkeit an der Agnes-von-Hohenstaufen-Schule bis 1999. Seither ist Dr. Rössler Abteilungsleiter an unserem Rosenstein-Gymnasium. Am 3.4.2000 wurde er zum Studiendirektor ernannt. Seine Verdienste und Leistungen für unser RSG gänzlich zu würdigen, bedürfte es mehrerer Ausgaben unserer Einblicke! Daher sei hier nur der Schulverein „SaRose" genannt, der in unserem Bildungssystem einzigartig ist!


Be-Geisterung ist für mich der Schlüssel für eine erfolgreiche Schule. Der erste und zentrale Ort ist der jeweilige Fachunterricht und da sind Schüler und Lehrer gleichermaßen gefordert. Aufgrund der Prüfungen und umfangreichen Korrekturen (eben auch Zweit- und Drittkorrekturen für andere Schulen) mussten wir in den vergangenen Wochen heftig improvisieren. Dass dies gelang, ist vor allem meinem Stellvertreter Bernhard Abele zu verdanken und Ihrem Verständnis als Eltern geschuldet.

Nun wünsche ich uns allen ein gesegnetes Pfingstfest und erholsame Tage, um mit frischem Elan dieses Schuljahr zu beenden.

Herzlichst

Ihr Johannes Josef Miller



Juli 2012

Liebe Eltern, liebe Schülerinnen
und Schüler, liebe Kolleginnen und
Kollegen des Rosenstein-Gymnasiums!

Es ist geschafft!

Ein recht bewegtes Schuljahr neigt sich dem Ende. Für mich als neuer Schulleiter war es eine große Herausforderung. An eine neue Schule als „Chef" zu kommen, heißt zunächst: Neue Menschen kennenzulernen, sich auf neue Situationen einzulassen und strukturelle Gegebenheiten auch zu hinterfragen. Gewiss war es ein großer Vorteil, dass mein Vorgänger ein sogenanntes gut bestelltes Haus hinterlassen hat. Ferner „wohnt in jedem Anfang ein Zauber inne", der dasBeginnen erleichtert und geradezu beseelt. Da war es zunächst ein einfaches Unterfangen, Visionen zu entfalten und neue Wege für die Schulgemeinschaft aufzuzeigen. Das tägliche Einerlei mit den zum Teil großen Herausforderungen des Neuen waren indes zum Teil Kraftakte. Da war es natürlich sehr hilfreich, mit offenen Armen empfangen worden zu sein und engagierte Mitstreiter zu haben, wie meinen Stellvertreter Bernhard Abele.

Ein sehr großer „Gewaltakt" war die Bewältigung des doppelten Abiturjahrgangs, was letztlich zur allgemeinen Zufriedenheit gelungen ist. Auch wurden neue Projekte umgesetzt, wie „Compassion", das Sozialpraktikum für die Klassenstufe 9 oder auch angefangene Projekte zu Ende geführt, wie den Antrag zur Aufnahme in MINT-EC als eine von 150 Exklusiv-Schulen im MINT-Bereich. Hervorzuheben sind auch die Feier zur 20-jährigen Partnerschaft mit dem Institut Marti i Franqués in Tarragona und die ersten sehr positiven Kontakte zum Elite-Gymnasium „Jovan Jovanović Zmaj".

„Geschafft" wurde auch die Entwicklung eines neuen Leitbilds, das am Schulfest feierlich präsentiert wurde und das nun die Fassade unserer Schule schmückt. Dem Protagonisten Dieter Zeidler mit seinem ganzen Team, besonders Werner Schulz, gebührt der herzliche Dank der ganzen
Schulgemeinschaft für dieses gelungene Werk!

Leider verlassen uns am Ende des Schuljahres die langjährigen Kollegen und nun baldigen Ruheständler Hajo Richter und Rudi Schmidt sowie Dieter Zeidler, Dieter Kurad und Sarah Jelitte, und auch unsere trefflichen Referendarinnen Barbara Böhm, Katrin Gölz, Franziska Ruf und Christina Stapf. All diesen Kolleginnen und Kollegen gilt mein herzlicher Dank für ihr Engagement für unser Rosenstein-Gymnasium.

Auf unserer Homepage können Sie spätestens am Ende der Ferien unsere Stundenpläne (natürlich unter Vorbehalt) einsehen. Die anstehende unterrichtsfreie Zeit haben wir uns alle miteinander verdient! Daher Ihnen, euch allen eine erholsame Ferienzeit!

Herzlichst
Ihr und euer
Johannes Josef Miller