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Wenn Du ein Schiff bauen willst, dann rufe nicht die Menschen zusammen, um Holz zu sammeln, Aufgaben zu verteilen und die Arbeit einzuteilen, sondern lehre sie die Sehnsucht nach dem großen, weiten Meer.
Antoine de Saint-Exupéry (1900-44), frz. Flieger u. Schriftsteller

Gemeinsame Träume als Beginn einer neuen Wirklichkeit!

„Träume sind Schäume", so heißt es gemeinhin. Träume würden uns eine Wunschwelt vorgaukeln: Märchenprinzessinnen, die erlöst werden wollen. Märchenprinzen als Helden, die keiner Gefahr aus dem Weg gehen, Wunsch- und Luftschlösser im Wolkenkuckucksheim, die ein angenehmes Leben vorsprechen.
In eben diesem Sinne sprach der inzwischen verstorbene ehemalige Bundeskanzler Helmut Schmidt davon: „Wer eine Vision hat, der soll zum Arzt gehen!"
Nun gut, ganz so vehement muss man einem Visionär ja nicht begegnen, aber das Etikett des Phrasendreschers hängt so einem ganz leicht und schnell an.
Andererseits brauchen wir als Gesellschaft und als Gemeinschaft ganz dringend Visionen. Wir müssen wissen, was wir wollen. Wir müssen, wohin die Reise geht. Wer nur dem Pragmatismus frönt, sieht sich nicht zu Unrecht dem Vorwurf der Flickschusterei ausgesetzt. Betriebe, Institutionen und Gemeinschaften haben daher Leitbilder, die das Gemeinsame hervorheben und gemeinsame Ziele benennen. Diese Leitbilder sind somit die Basis der gemeinsamen Werte und Grundlage des gemeinsamen Agierens.
Vor allem junge Menschen und Heranwachsende benötigen in Zeiten des zunehmenden Utilitarismus Werte und Tugenden auf dem Weg zum Erwachsenwerden. Als Vorbilder sind Eltern und Lehrer gleichermaßen herausgefordert diese vorzuleben und immer wieder aufs Neue zu benennen. Das Ziel von Schule sollte dem gemäß sein, ihre Schutzbefohlenen zu mündigen, kritikfähigen und verantwortungsbewussten Staatsbürgern zu erziehen. Es gilt hierbei, „die Sehnsucht nach dem großen, weiten Meer" zu wecken. Mit Hilfe dieser Sehnsucht kann es gelingen, eine lebenswertere und gerechtere Welt zu schaffen.
Die Weisheit des längst verstorbenen brasilianischen Bischofs Dom Hélder Càmara (1909-1999) kann uns auch heute noch wegweisend sein:

„Wenn einer alleine träumt, ist es nur ein Traum. Wenn viele gemeinsam träumen, so ist das der Beginn einer neuen Wirklichkeit!"

Mit diesem Traum wünsche ich Ihnen und uns allen ein gutes und erfolgreiches Schuljahr! Vor allem wünsche ich unseren neuen Kolleginnen und Kollegen (Abteilungsleiterin Christina Gößele D/E, Stefanie Bräuninger Sport/Ch/M/NWT und Andreas Tickert Ch/Bio/NWT) ein gutes Ankommen und treffliches Gelingen an unserem Rosenstein-Gymnasium.
 
Herzlichst
Ihr
Johannes Josef Miller, OStD
Schulleiter Rosenstein-Gymnasium Heubach