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Berchtesgaden 2009

-Hoch hinaus - vom Deutschen Museum über den Obersalzberg bis zum Münchner Flughafen-

„Wow, ist das toll hier! Riesig, groß!“ Staunend stehen die Schülerinnen und Schüler des naturwissenschaftlichen Zweiges des Rosenstein-Gymnasiums aus Heubach in der großen Höhle des Salzbergwerks in Berchtesgaden. In den 5 Tagen, die die Klassenstufe 10 in den Berchtesgadener Alpen verbrachte, hatten die Schüler auf ihrer Studienfahrt ein spannendes und ereignisreiches Programm.

 



Am Montag früh ging es mit dem Bus und einem sehr freundlichen Busfahrer los in Richtung Berchtesgaden. Dabei war ein vierstündiger Aufenthalt im deutschen Museum in München eingeplant. Im größten Technikmuseum Europas konnte man von einem begehbaren nachgestellten Bergwerk, dem ersten Dieselmotor bis über Unterseeboote, alles über Technik und Naturwissenschaft erfahren.
Bei einer Führung durch das Dokumentationszentrum Obersalzberg erfuhr man viel über die Verbrechen während der Zeit des Nationalsozialismus.
Zu der anschließenden Wanderung hatte zwar erst keiner der Schüler Lust, letztendlich wurde sie aber zu einem spannenden Ausflug. In kleinen Gruppen durchquerte man die Almbachklamm, wobei keiner wusste, wo der Zielpunkt war. Diesen sollte man mithilfe eines GPS - Geräts erreichen. Trotz einiger Schwierigkeiten kamen alle ans Ziel.
Einer der Höhepunkte des Programms war natürlich das Salzbergwerk Berchtesgaden. In der einstündigen Führung durch das Bergwerk lernte man alles über Salzgewinnung und Salzverwendung. Eine spannende Fahrt auf einem Floß über einen unterirdischen Salzsee und tolle Rutschen, die auf die nächsttiefere Sohle führten, waren die Highlights.
Der Besuch der Stadt Salzburg durfte auf dieser Studienfahrt natürlich nicht fehlen. Im Haus der Natur in Salzburg gingen die Schüler selbständig auf den 8 Etagen des Hauses auf Entdeckungsreise und konnten viele neue Erfahrungen sammeln. Besonders beliebt waren dabei der Rollstuhlparcours, in dem man mit einem Rollstuhl alltagstypische Hindernisse überwinden musste, sowie der Skisprung- und der Abfahrtsskisimulator. Andere fanden es besonders interessant zu wissen, wie viel sie auf dem Mars oder auf der Sonne wiegen würden.
Am vorletzten Tag ihres Aufenthaltes, besuchten die Schüler die Eisriesenwelt in Werfen. Beieindruckende Eisskulpturen konnte man im Licht von Magnesiumstäben und Karbidlampen bewundern. Um die Skulpturen betrachten zu können musste man allerdings zuerst 1400 Treppenstufen überwinden und das alles bei 0°C.
Nachmittags ging es dann zur 1604 m langen Rennrodelbahn am Königssee. Dort konnten die Schüler das Training der Deutschen Rodelasse beobachten. Unter anderem war auch die Weltmeisterin Tatjana Hüfner am Start, die von der Rennrodellegende Georg Hackl betreut wurde.
Am Freitagmorgen ging es mit dem Bus wieder in Richtung München. Dort absolvierten die Schüler noch eine spannende Flughafenrundfahrt. Auf dem1618 ha riesigen Flughafengelände sah man unter anderem das längste Passagierflugzeug der Welt, den Airbus A340-600.
Um 16 Uhr wurden die Schüler mit freudigen Gesichtern von ihren Eltern in Heubach empfangen.


Johanna Österle & Kathrin Ehret Klasse 10a