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Rosenstein-Gymnasium
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Schulverein SaRose

SaRose
 

SaRose – der Schulverein am Rosenstein-Gymnasium Heubach
 
 
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Pressemeldung 25.11.2013
Bildungspartnerschaften mit Triumph und Kessler

Es kommt zusammen, was zusammen gehört!"
Bildungspartnerschaften des Rosenstein-Gymnasiums mit Triumph und Kessler
 
Verstärkt fordern und fördern das Stuttgarter Kultusministerium und die Arbeitgeberverbände mit den Industrie- und Handelskammern Bildungspartnerschaften zwischen Schulen und Betrieben, um Schüler schon frühzeitig mit der beruflichen Lebenswelt in Verbindung zu bringen. Schüler sollen Firmen kennenlernen, um für ihre weitere Lebensplanung gewappnet zu sein. Die Firmen bemühen sich um Nachwuchs aus der Region, um die Zukunftsfähigkeit ihrer Einrichtungen zu gewähren.
Mit diesem Impetus schlossen jüngst das Rosenstein-Gymnasium Heubach mit den beiden Weltfirmen Triumph International Heubach und der Firma Kessler+Co GmbH aus Abtsgmünd eine Bildungspartnerschaft ab.



Von links: Schülersprecher Oliver Haag, Gerhard Grimminger (Geschäftsführender Gesellschafter der Firma Kessler), Bürgermeister Frederick Brütting, Schulleiter Johannes Josef Miller, Jürgen Moll (Personalchef Firma Triumph), Stellvertretender Schulleiter Bernhard Abele;

Hinten: Monika Schmid-Ritz (IHK Ostwürttemberg), Alexa Hildebrand (Leiterin Bildungspartnerschaften des Rosenstein-Gymnasium

Der Bürgermeister von Heubach Frederick Brütting war sichtlich begeistert von den bilateralen Vorhaben und betonte, dass „nun zusammen kommt, was zusammen gehört!" Eine sehr rührige und engagierte Schulgemeinschaft kooperiere nun mit zwei Weltfirmen zum gegenseitigen Nutzen. Die Stadt Heubach sei als Schulstadt stolz auf ihre Schulen, die sich weltoffen und zukunftsorientiert präsentieren.
Hausherr und Schulleiter Johannes Josef Miller zeigte sich sehr erfreut über den neuerlichen Vertragsabschluss mit zwei weiteren Bildungspartnern. Die Schule habe nun siebzehn Partnerschaften, die entsprechend gelebt und mit Inhalten gefüllt werden müssen. Als einen weiteren Baustein nannte er das Angebot von Wirtschaftsenglisch, das seinen Schülern und den Auszubildenden und Mitarbeitern der Betriebe ab dem zweiten Schul-Halbjahr angeboten werden könne. Miller betonte, dass für ihn solche Partnerschaften sehr bedeutsam seien, denn die Schüler könnten hiermit vermehrt ihre Begabungen und Fähigkeiten entdecken, testen und einbringen. Bildung sei für ihn jedoch immer noch Selbstzweck und per se wichtig und dürfe nicht aktuellen Markt- und rein merkantilen Interessen geopfert werden. Das Rosenstein-Gymnasium habe drei Bereiche, in denen die Partnerschaften gelebt werde: den betriebswirtschaftlichen mit dem Fach Wirtschaft, den technisch-industriellen als ausgewiesene Exzellenz - MINT-ec - Schule und den sozialen Bereich mit dem verpflichtenden Sozialpraktikum „Compassion" in der 9. Klassenstufe.
Der geschäftsführende Gesellschafter der Firma Kessler+Co GmbH Gerhard Grimminger brachte ein ganz besonderes Geschenk mit. Seine Firma sponsert an einem Samstag eine Fahrt nach Winterthur ins Technorama, Swiss Science Center, das geradezu ein Paradies für Entdeckungsreisen in die Welt der Technik mit vielerlei Versuchen und Laboren ist. Natürlich freue er sich auch auf künftige interessierte Praktikanten und noch mehr über künftige qualifizierte Mitarbeiter in seiner großen Ausbildungsstätte.
Personalchef Jürgen Moll der Firma Triumph erwartet neben dem betriebswirtschaftlichen Zugängen auch für den Bereich des Modedesigns Impulse und Nachwuchskräfte.
Der Stellvertretende Schulleiter Bernhard Abele zeigte sich gerade als ehemaliger Schüler des Heubacher Gymnasiums hoch erfreut, dass mit der Firma Triumph, die über hundertfünfundzwanzig Jahre die Geschicke von Heubach direkt beeinflusst und geprägt hatte, eine tragfähige und positive Partnerschaft geschaffen werden konnte.
Die Vertragsmodalitäten wurden von Monika Schmid-Ritz von der IHK verfasst, für die Umsetzung ist Oberstudienrätin Alex Hildebrand zuständig. Schülersprecher Oliver Haag war überaus begeistert über die neuen Möglichkeiten für seine Mitschüler auf dem Weg der Berufsfindung und signalisierte selbst ein Interesse an Ingenieurwissenschaften an.