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Schulverein SaRose

SaRose
 

SaRose – der Schulverein am Rosenstein-Gymnasium Heubach
 
 
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Comenius












Präventionstheater

Jugendtheater zum Umgang mit digitalen Medien
Heubacher Schüler sind „total vernetzt“

„Total vernetzt – und alles klar!?“ – unter diesem Motto stand das Theaterstück aufgeführt vom Ensemble „Q-Rage“ aus Ludwigsburg. Das Schauspiel-Duo veranschaulicht in dem geschickt aufgebauten Stück eindrucksvoll, welche Gefahren beim Umgang mit digitalen Medien lauern können.
In fünf Spielszenen führten die Schauspieler Sandra Hehrlein und Jörg Pollinger als Geschwisterpaar Henrik und Lisa den rund 120 Schülern der Schiller- und Mörikeschule, sowie des Rosenstein-Gymnasiums in Heubach, die Gefahren der digitalen Medien auf humorvolle Weise vor Augen. So werden die neuesten Videos von Schülern und Lehrern ausgetauscht und weitergeleitet. Lisa´s Hobby ist Chatten. Mit Begeisterung lästert sie über ihre Mitschüler. Henrik sitzt täglich viele Stunden vor dem Bildschirm und spielt Ego-Shooter. Eines Tages postet er ein Foto von sich, wie er betrunken am Boden liegt. Anfangs findet er das im Gegensatz zu Lisa witzig, doch dann erscheinen veränderte Versionen im Internet und Henrik wird zum Gespött der Schule.

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Lisa lernt im Chat „Tobi“ kennen und denkt sich nichts Böses, als er sich nach ihrem echten Namen, Handynummer und Alter erkundigt.Das Schauspielerduo Sandra Hehrlein und Jörg Pollinger wechselte zwischen den Rollen von Lisa und Henrik und denen der Moderatoren, die das Verhalten des Geschwisterpaares an zentralen Stellen im Gespräch mit den Heubacher Schülern reflektierten. Auch wurde der rechtliche Hintergrund zu den Themen legales Downloaden, Handy-Videos, Lästern im Chat und Bilder im Netz von Jugendsachbearbeiterin Corina Wettenmann von der Heubacher Polizei erläutert. Schulsozialarbeiter Andreas Dionyssiotis betont, dass „nach wie vor Bedarf besteht, Schüler beim Umgang mit persönlichen Daten auf sozialen Netzwerken zu sensibilisieren.“Die nächsten Szenen zeigten, dass Jugendliche das Internet häufig unbedarft benutzen. Schnell kann das Internet zur Kostenfalle werden, wenn beim Herunterladen von Klingeltönen, die AGB´s (Allgemeinen Geschäftsbedingungen) nicht zur Kenntnis genommen werden, oder Musik ohne Einverständnis des Urhebers auf den Rechner geladen wird.Die Sechstklässler verfolgten das Geschehen auf der Bühne hochinteressiert, fragten nach und beteiligten sich rege. Dabei wurde offenkundig, dass viele Schüler bereits über diesbezügliche Erfahrungen verfügen.